Lösungen
& Industrien
Jede Branche stellt eigene Anforderungen – aber der eigentliche Mehrwert entsteht erst, wenn Zutrittskontrolle, Einbruchmelde-, Brandmelde- und Videotechnik nicht nebeneinander arbeiten, sondern als ein System geplant werden. Genau so denken wir jedes Projekt: vom Schließplan bis zur Leitstellenaufschaltung.
So greifen die Gewerke ineinander
Jede Branche stellt eigene Anforderungen – aber der eigentliche Mehrwert entsteht erst, wenn Zutrittskontrolle, Einbruchmelde-, Brandmelde- und Videotechnik nicht nebeneinander arbeiten, sondern als ein System geplant werden. Genau so denken wir jedes Projekt: vom Schließplan bis zur Leitstellenaufschaltung.
Zutritt + Alarm
Scharf und unscharf ohne Bedienfehler
Der Mitarbeiter hält seinen Transponder an den Leser: Die Tür öffnet sich, der zugehörige Bereich der Einbruchmeldeanlage schaltet automatisch unscharf. Verlässt die letzte Person das Gebäude, aktiviert sich die Anlage wieder – kein vergessener Code, kein Fehlalarm, kein unscharfes Wochenende.
Zutritt + Gebäude
Das Gebäude reagiert auf Menschen
Mit dem ersten Mitarbeiter starten Beleuchtung und Heizung, mit dem letzten schalten sie ab – und die Alarmanlage scharf. Sicherheits- und Gebäudefunktionen greifen automatisch ineinander und sparen dabei Energie.
Zutritt + Video
Jedes Ereignis bekommt ein
Bild
Zutrittsereignisse werden automatisch der passenden Kamera zugeordnet. So entsteht eine lückenlose Dokumentation, ohne dass jemand Systeme manuell abgleichen muss – gerade in Logistikzentren und sensiblen Bereichen ein enormer Gewinn.
Zutritt + Zeit
Zeiterfassung und Besucher inklusive
Dasselbe Medium bucht Arbeitszeiten beim Betreten, öffnet Schranken und verwaltet Besucher mit zeitlich begrenzten, automatisch verfallenden Rechten. Weniger Verwaltungsaufwand, transparente Prozesse – besonders bei vielen Mitarbeitenden oder mehreren Standorten.
Zutritt + Brand
Fluchtwege frei, Feuerwehr im Gebäude
Im Alarmfall werden Flucht- und Rettungswege automatisch freigegeben und definierte Türen angesteuert. Die Feuerwehr erhält über das Schlüsseldepot per Objektschlüssel oder Transponder zerstörungsfreien Zugang – auch bei vollelektronischer Schließanlage.
Zutritt + IT-Sicherheit
Physischer Schutz ist Cybersecurity
Wer physisch an Server, Netzwerktechnik oder Schaltschränke gelangt, braucht keine Malware. Mehrstufige Zutrittszonen, Multifaktor-Zutritt und auditfähige Protokolle machen die Zutrittskontrolle zum Pflichtbaustein jeder Informationssicherheits-Strategie – von ISO 27001 bis NIS2 und KRITIS.
Geplant und betrieben als
Unternehmensgruppe.
Diese vernetzten Sicherheitskonzepte realisieren wir gemeinsam mit unserem Mutterunternehmen, der HAL Sicherheitstechnik GmbH: Wir bringen Schließtechnik, Zutrittskontrolle und die Zutrittslogik hinter dem Konzept ein – HAL ergänzt die zertifizierte Errichtung und Wartung von Einbruchmelde-, Brandmelde- und Videotechnik (VdS-anerkannt, DIN 14675, DIN EN ISO 9001) samt Leitstellenaufschaltung und 24h-Notdienst für Wartungskunden.
Für Filialisten und Unternehmen mit mehreren Standorten entwickeln wir daraus einheitliche Gebäudesicherheitskonzepte und Sicherheitsbücher: definierte Schutzziele, festgelegte Gewerke je Gebäudebereich, Alarmfolgeregelungen und dokumentierte Standards – national wie international ausrollbar. Mit Verlinkung auf die HAL-Website („Mehr zur HAL Sicherheitstechnik GmbH“).
Gefahrenmanagementsysteme -
alle Meldungen an einem Punkt
Je größer ein Gebäude, desto mehr Systeme melden sich zu Wort: Zutritt, Einbruch, Brand, Video, Aufzugsnotruf, Technikstörungen. Ein Gefahrenmanagementsystem – etwa WinGuard von Advancis – führt all diese Gewerke auf einer Oberfläche zusammen: Jede Meldung erscheint lagerichtig im Gebäudeplan, hinterlegte Maßnahmenpläne führen das Personal Schritt für Schritt durch den Ereignisfall, und jede Aktion wird revisionssicher dokumentiert. Das Ergebnis: schnellere, ruhigere und nachvollziehbare Reaktionen – statt fünf Systemen mit fünf Bedienlogiken.
Wichtig ist die Abgrenzung zur Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle bzw. einen Wachdienst: Das Gefahrenmanagementsystem bündelt und visualisiert Ereignisse für Ihr eigenes Personal vor Ort – es reagiert aber nicht von selbst. Die Leitstelle wiederum reagiert rund um die Uhr, kennt Ihr Gebäude aber nur aus der Alarmweiterleitung. Für kleinere Objekte genügt die Aufschaltung in aller Regel völlig.
Bei größeren Gebäuden und Liegenschaften spielt die Kombination ihre Stärken aus: Tagsüber behält Ihr Empfang, Ihre Haustechnik oder Ihr Werkschutz über das Gefahrenmanagementsystem den vollständigen Überblick und reagiert mit Ortskenntnis – nachts und am Wochenende übernimmt die aufgeschaltete Leitstelle mit definierten Interventionsketten. So entsteht ein lückenloses Reaktionskonzept ohne totes Zeitfenster. Wir beraten Sie, ab welcher Objektgröße sich welcher Weg rechnet.
Hochsensible & kritische Infrastruktur
- Mehrstufige Sicherheitszonen mit individuellen Rechten bis zur einzelnen Tür, dem Serverschrank oder Schaltschran
- Multifaktor-Zutritt: Transponder plus PIN oder Biometrie für besonders sensible Bereiche
- Verschlüsselte, kopiergeschützte Medien und lückenlose Zutrittsprotokollierung für Audits
- Mechatronische Hochsicherheit (z. B. eCLIQ und TECTIQ) für Außenliegenschaften wie Trafostationen und Wasserwerke – ganz ohne Verkabelung
- Über unsere Unternehmensgruppe: Rauchansaugsysteme zur Brandfrüherkennung, Thermografie, Einbruchmeldetechnik bis Grade 3 und redundante Leitstellenaufschaltung
Privathäuser & Eigenheime
- Elektronischer Haustürzugang per Smartphone, Fingerprint oder Code – z. B. mit EVVA AirKey oder digitalen Zylindern führender Hersteller, einfach nachrüstbar
- Alarmanlage mit App-Steuerung und Echtzeit-Benachrichtigung – auf Wunsch mit Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle
- Videoüberwachung von Eingang und Zufahrt – datenschutzkonform geplant
- Rauch-, Wasser- und CO-Melder im selben System – Schutz weit über den Einbruch hinaus
- Funkbasiert und ohne aufwendige Verkabelung – ideal für Bestand, ältere und denkmalgeschützte Gebäude
Sicherheit beginnt mit Vertrauen, Erfahrung und der richtigen Lösung
in Schließ- & Zutrittstechnik
kein Konzept von der Stange
für Wartungskunden der Unternehmensgruppe
Branchenlösungen im Überblick
Architekturbüros und Fachplaner unterstützen wir von der Leistungsphase der Entwurfsplanung bis zur Übergabe – mit Türlisten, Schließplänen und Bemusterung. Bauabteilungen, Hausverwaltungen und Kommunen erhalten bei uns Schließkonzepte, die sich zentral verwalten lassen und auch nach Jahren noch erweiterbar sind. Und wenn ein Projekt mehr verlangt als Zutritt, vernetzen wir Ihre Schließanlage mit Einbruchmelde-, Video- und Brandmeldetechnik zu einem durchgängigen Sicherheitskonzept.
Architekturbüros &
Fachplaner
Ihre Situation
Türen sind im Bauablauf ein Querschnittsgewerk: Rohbau, Metallbau, Tischler, Elektro und Sicherheitstechnik treffen sich an derselben Zarge – und die Schließ- und Zutrittstechnik bleibt im Projekt oft lange ein Platzhalter, der spät Zeit kostet. Fehler an dieser Stelle sind später teuer.
Unsere Lösung
Wir arbeiten Ihnen zu, wie ein Fachplaner es tun würde – innerhalb unserer Unternehmensgruppe sogar mit eigenen Elektrofachplanern mit Meistertitel bei der HAL Sicherheitstechnik – und mit der Umsetzungsverantwortung des Errichters im Rücken. Sie erhalten von uns Türlisten mit Komponentenzuordnung, Schließpläne, Bemusterungen für Bauherrentermine und einen Ansprechpartner, der auf der Baustelle erscheint, wenn es klemmt. Auf Wunsch übernehmen wir die komplette Türfachplanung als eigenständige Leistung.
- Unterstützung ab Entwurfsplanung, belastbar bis zur Übergabe
- Türlisten, Schließpläne und Bemusterung als verlässliche Zuarbeit
- Detailwissen zu Tür-, Beschlag- und Schließtechnik im Bauablauf
- Bauschließungskonzepte für die Bauphase


Bauabteilungen &
Unternehmen mit eigenen Liegenschaften
Ihre Situation
Wer mehrere Gebäude oder Standorte verantwortet, kennt das Problem: historisch gewachsene Schließanlagen, undokumentierte Schlüsselbestände, jede Liegenschaft ein eigenes System. Gleichzeitig steigen die Anforderungen – Auditierbarkeit, Fremdfirmenmanagement, schnelle Rechteänderungen bei Personalwechseln.
Unsere Lösung
Wir bringen Struktur in den Bestand und Strategie in die Zukunft: Aufnahme und Konsolidierung vorhandener Anlagen, ein standortübergreifendes Berechtigungskonzept, Migrationsplanung in wirtschaftlichen Etappen. Ob zentrale elektronische Verwaltung, mechatronische Lösung für Außenstellen oder ein Mischkonzept – Sie erhalten eine Roadmap mit Kosten, Prioritäten und klaren Verantwortlichkeiten. Und danach einen Partner, der Wartung, Erweiterung und Rechtepflege dauerhaft übernimmt.
- Bestandsaufnahme und Konsolidierung gewachsener Schließlandschaften
- Standortübergreifende Berechtigungs- und Ausweiskonzepte
- Anbindung an Zeiterfassung, Besucherverwaltung und Alarmtechnik
- Rahmenvereinbarungen für Service und Erweiterungen
Kommunen,
Gemeinden &
öffentliche Häuser
Ihre Situation
Rathaus, Schulen, Kitas, Bauhof, Feuerwehrhaus, Vereinsheime, Wasserwerk: Kommunen verwalten viele Gebäude mit sehr unterschiedlichen Nutzergruppen – Mitarbeiter, Lehrkräfte, Vereine, externe Dienstleister, Ehrenamtliche. Schlüssel kursieren über Jahre, Verluste werden selten gemeldet, und der Austausch einer Anlage sprengt jedes Budgetjahr.
Unsere Lösung
Für kommunale Liegenschaften haben sich gestufte Konzepte bewährt: mechatronische Systeme ohne Verkabelung für Bestandsgebäude und Außenliegenschaften, elektronische Verwaltung für Verwaltungsbau und Schulen, zeitgesteuerte Berechtigungen für Vereinsnutzung – alles zentral dokumentiert. Wir liefern die Entscheidungsgrundlagen so, dass sie Gemeinderat und Rechnungsprüfung standhalten: Variantenvergleich, Lebenszykluskosten, transparente Aufbereitung. Und wir bleiben nach der Beauftragung der Betrieb vor Ort, der auch in fünf Jahren noch ans Telefon geht.
- Liegenschaftsübergreifende Schließkonzepte mit klaren Rollen
- Vereinsnutzung über zeitlich begrenzte, automatisch verfallende Berechtigungen
- Transparente Variantenvergleiche und Lebenszykluskosten-Betrachtungen
- Regionale Nähe: Fürstenfeldbruck, kurze Wege, feste Ansprechpartner


Industrie &
Produktion
Ihre Situation
Große Areale, viele Zutrittszonen, Fremdfirmen im Dauerbetrieb – und Normen, die Planung wie Dokumentation anspruchsvoll machen (VdS, DIN EN 50131, DIN 14675). Sicherheitstechnik darf die Produktion dabei nie ausbremsen: Fehlalarme und blockierte Wege kosten unmittelbar Geld.
Unsere Lösung
Wir definieren die Zutrittslogik hinter der Technik: Wer darf in welche Zone, wie werden Fremdfirmen räumlich und zeitlich begrenzt, welche Türen brauchen Protokollierung? Umgesetzt wird mit skalierbaren Systemen von ASSA ABLOY, ABUS, dormakaba, EVVA oder DOM – von der mechanischen Hochsicherheitsanlage bis zur Online-Zutrittskontrolle mit Zeitprofilen. Einbruch- und Brandmeldetechnik integrieren wir normgerecht in dasselbe Konzept, inklusive Leitstellenaufschaltung und 24h-Service über unsere Unternehmensgruppe.
Handel &
Filialisten
Ihre Situation
Hohe Frequenz, wenig Personalzeit, klare Kostenvorgaben – und Sicherheitstechnik, die jede Aushilfe am ersten Tag bedienen können muss. Filialstrukturen verlangen zusätzlich Standardisierung: Was in einer Filiale funktioniert, muss in fünfzig funktionieren.
Unsere Lösung
Wir entwickeln filialtaugliche Standards für Schließ- und Zutrittstechnik – rollout-fähig, zentral dokumentiert, mit definierten Prozessen für Personalwechsel und Schlüsselverlust. Alarm- und Videotechnik planen wir so, dass sie in denselben Standard passen: Ajax für flexible Funkkonzepte, über unsere Unternehmensgruppe ABI-basierte Filialkonzepte und Telenot für höhere Anforderungen, KI-Video von Hikvision, AXIS oder ABUS für Kassen- und Lagerbereiche. Unsere Unternehmensgruppe betreut heute über 450 Discounter-Filialen – wir wissen, wie Rollouts im laufenden Betrieb funktionieren, und dokumentieren die Standards je Filialtyp im Sicherheitsbuch.


Logistik &
Lager
Ihre Situation
Wechselnde Fahrer und Speditionen, 24/7-Betrieb, große Außenflächen mit vielen Schwachstellen. Zutrittsrechte ändern sich täglich – die Sicherheitsstruktur muss trotzdem stabil bleiben.
Unsere Lösung
Flexible Zutrittslogiken nach Zeit, Person und Fahrzeug: elektronische Systeme für Personal und Fremdfirmen, Kennzeichenerkennung für Zufahrten, mechatronische Lösungen für Außentore und Nebenflächen. Der Perimeter wird über KI-gestützte Kamerasysteme aktiv überwacht, Brandfrüherkennung für Hallen mit hohen Decken planen wir gleich mit. So bleibt das Gelände dynamisch nutzbar – und trotzdem kontrolliert.
Büro- &
Gewerbeimmobilien / Wohnungswirtschaft
Ihre Situation
Mieterwechsel sind der Normalfall, nicht die Ausnahme. Jede Übergabe wirft dieselben Fragen auf: Sind alle Schlüssel zurück? Wer trägt die Kosten bei Verlust? Wie schnell lässt sich eine Einheit neu berechtigen? Dazu kommen Tiefgarage, Müllraum, Technikflächen und Briefkastenanlagen, die ins Konzept gehören.
Unsere Lösung
Für die Wohnungswirtschaft kombinieren wir robuste Zentralschlossanlagen im geschützten Eigenprofil mit elektronischen Komponenten an neuralgischen Punkten. Für Büro- und Gewerbeimmobilien setzen wir auf digitale Zutrittsverwaltung mit mieterbezogenen Berechtigungen: Ein Auszug ist dann kein Zylindertausch mehr, sondern ein Mausklick. Klingel- und Namensschilder fertigen wir gleich mit – eine Verwaltung, ein Ansprechpartner, ein Termin.


Gesundheitswesen &
Bildung
Ihre Situation
Praxen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Schulen leben von Offenheit – und brauchen zugleich verlässlich geschützte Bereiche: Medikamentenräume, Verwaltung, Personalbereiche, IT. Wechselnde Dienste, Ehrenamtliche und Besucher machen klassische Schlüsselverwaltung schnell unübersichtlich.
Unsere Lösung
Zonierte Zutrittskonzepte, die offene Bereiche zugänglich lassen und sensible Bereiche dokumentiert schützen – mit dienstplanfähigen, zeitgesteuerten Berechtigungen und normgerechten Panik- und Fluchtwegfunktionen an den relevanten Türen. Auf Wunsch kombiniert mit Amok-/Überfallalarmierung und Videotechnik über unsere Unternehmensgruppe.
Privathaushalte &
Eigenheime
Ihre Situation
Das eigene Zuhause schützt Familie, Erinnerungen und Werte – und ist zugleich der Ort, an dem Sicherheitstechnik am wenigsten stören darf. Viele Eigenheimbesitzer schieben das Thema deshalb auf: Der Schlüsselbund wächst, die Haustür bleibt Standard, und die Frage, wer eigentlich alles einen Schlüssel hat, bleibt unbeantwortet – bis etwas passiert oder ein Schlüssel verloren geht.
Unsere Lösung
Wir übertragen die Planungsqualität aus dem Gewerbe auf Ihr Zuhause – nur eben in wohnlicher Dosierung. Am Anfang steht ein kostenloser Vor-Ort-Termin: Wir schauen uns Haustür, Nebeneingänge, Garage und Grundstück an und entwickeln ein Konzept, das mit Ihnen wächst – vom smarten Haustürzugang bis zum vernetzten Gesamtsystem.
- Elektronischer Haustürzugang per Smartphone, Fingerprint oder Code – z. B. mit EVVA AirKey oder digitalen Zylindern führender Hersteller, einfach nachrüstbar
- Alarmanlage mit App-Steuerung und Echtzeit-Benachrichtigung (z. B. Ajax) – auf Wunsch mit Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle
- Videoüberwachung von Eingang und Zufahrt – datenschutzkonform geplant
- Rauch-, Wasser- und CO-Melder im selben System – Schutz weit über den Einbruch hinaus
- Einbruchhemmende Beschläge, Zusatzsicherungen und hochwertige Zylinder aus unserer Meisterwerkstatt
- Funkbasiert und ohne aufwendige Verkabelung – ideal für Bestand und denkmalgeschützte Gebäude

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.
Jetzt unverbindlich beraten lassen
Sie haben ein Projekt im Kopf oder bereits konkrete Pläne? Erzählen Sie uns davon – wir beraten Sie persönlich und zeigen Ihnen die passenden nächsten Schritte.
Erfahrung
Kunden
Planung