Elektronische Schließanlagen &
digitale Zutrittskontrolle
Wir planen und errichten digitale Zutrittssysteme vom einzelnen elektronischen Zylinder an der Bürotür bis zur standortübergreifenden Lösung.
Digitale Zutrittskontrolle – Berechtigungen verwalten statt Schlüssel zählen
Wechselnde Mitarbeiter, externe Dienstleister, mehrere Standorte, Homeoffice-Tage, Besucher: Die Realität moderner Organisationen passt längst nicht mehr auf einen Schlüsselbund. Elektronische Schließanlagen beantworten die Fragen, die im Alltag wirklich zählen – wer darf wann wohin, wer war tatsächlich dort, und wie schnell lässt sich eine Berechtigung ändern, wenn sich etwas ändert?
Wir planen und errichten digitale Zutrittssysteme vom einzelnen elektronischen Zylinder an der Bürotür bis zur standortübergreifenden Lösung mit Wandlesern, Vereinzelung, Besucherverwaltung und Anbindung an Zeiterfassung oder Alarmtechnik. Ob Transponder, Karte, PIN, Smartphone per NFC und Bluetooth oder biometrische Verfahren: Wir wählen die Identifikationsmedien nach Ihren Abläufen aus – nicht umgekehrt.
Wir kombinieren, was zu Ihrem Objekt passt
herstellerunabhängig, begründet mit Türliste, Anforderungsprofil und Kostenvergleich.
Systeme, mit denen wir arbeiten
ABUS TECTIQ & wAppLoxx Pro: Moderne elektronische Zutrittskontrolle des deutschen Herstellers – digitale Zylinder, Beschläge und Wandleser mit zentraler Verwaltung, flexibler Rechtevergabe und lückenloser Protokollierung. Stark auch in der Nachrüstung im Bestand.
dormakaba: Digitale Beschläge (c-lever pro und compact) und Digitalzylinder im Standalone-, Funk- oder Online-Betrieb – inklusive Anbindung an Zeiterfassung, ERP- und Gebäudemanagementsysteme.
EVVA AirKey & Xesar: Das Smartphone wird zum Schlüssel – Berechtigungen online vergeben, ändern oder befristen; Xesar bringt die strukturierte Verwaltung für größere Objekte.
DOM (DOM Pro, ENiQ, Guard): Nachrüstfreundliche digitale Zylinder- und Beschlaglösungen, auch für Feuer- und Rauchschutztüren.
Verwaltung: vor Ort, auf dem Server oder in der Cloud
Je nach Objektgröße und IT-Strategie richten wir Ihre Zutrittsverwaltung als Standalone-Lösung, serverbasiert im eigenen Netz oder cloudbasiert ein. Wir übernehmen die Erstprogrammierung, schulen Ihre Verantwortlichen und bleiben danach im Hintergrund verfügbar – für Erweiterungen, Rechtepflege oder als ausgelagerte Schließanlagenverwaltung, wenn Sie diese Aufgabe komplett abgeben möchten.

DSGVO und Zutrittsdaten – was Betreiber wissen sollten
Elektronische Zutrittssysteme verarbeiten personenbezogene Daten – von der Berechtigungsliste bis zum Türprotokoll. Das ist zulässig, verlangt aber klare Regeln: definierte Speicherfristen, Zugriff nur für Berechtigte, bei Bedarf Abstimmung mit Betriebsrat oder Personalvertretung.
Wir konfigurieren Protokollierung und Löschfristen so, dass sie zu Ihren rechtlichen Vorgaben passen, und liefern die technische Dokumentation für Ihr Verarbeitungsverzeichnis gleich mit. Rechtsberatung ersetzen wir nicht – aber wir sorgen dafür, dass die Technik keine Fakten schafft, die Ihr Datenschutzbeauftragter später einfangen muss.
FAQ's
Elektronische Zutrittssysteme ermöglichen eine flexible, sichere und nachvollziehbare Steuerung von Zugangsberechtigungen. Doch welches System eignet sich für das eigene Gebäude? …
Elektronische Zylinder und Beschläge laufen über langlebige Batterien in der Komponente – ein Stromausfall im Gebäude berührt sie nicht. Der Batteriestatus wird überwacht und rechtzeitig gemeldet. Vernetzte Komponenten wie Türsteuerungen oder Server sichern wir je nach Sicherheitskonzept über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung ab. Zusätzlich definieren wir für jede Tür ein klares Verhalten im Fehlerfall – sicherheitsgerichtet verriegelt oder fluchtwegsgerecht frei.
Nein. In den meisten Projekten statten wir zunächst die sicherheitsrelevanten Türen elektronisch aus – Haupteingang, Verwaltung, Technik – und lassen den Rest mechanisch. Solche Hybridanlagen wachsen mit: Jede weitere Tür lässt sich später ergänzen, ohne das Konzept neu aufzusetzen.
Professionelle Systeme übertragen digitale Schlüssel verschlüsselt und binden sie an das Gerät; ein verlorenes Telefon wird wie ein verlorener Transponder einfach gesperrt. Entscheidend ist die Systemauswahl: Wir setzen ausschließlich auf etablierte Hersteller mit nachvollziehbarer Sicherheitsarchitektur – und kombinieren bei erhöhtem Schutzbedarf mit PIN oder zweitem Faktor.